Landtagswahlen 13.03.2016

Die Kandidaten

  
Gernot Gruber                     Jana Gilke (Zweitkandidatin)

"Gruber tritt wieder an"

Bei der jüngsten Vorstandssitzung der Backnanger SPD kündigte der Landtagsabgeordnete Gernot Gruber an, dass er sich bei der nächsten Landtagswahl wieder um ein Mandat bewerben möchte. Der SPD-Ortsvereinsvorstand beschloss einstimmig, Gernot Grubers Kandidatur zu unterstützen. Ebenso einstimmig wurde beschlossen, die junge Sozialdemokratin Jana Gilke als Zweitkandidatin vorzuschlagen. Die angehende Gymnasiallehrerin für Englisch und Gemeinschaftskunde ist Pressesprecherin der Backnanger Jusos, Zweite Vorsitzende der Debating Society Germany e.V. und frisch gewählte Jugendvertreterin im Jugend-und Sozialausschuss des BacknangerGemeinderats. Die Nominierung der Landtagskandidaten wird auf einer Wahlkreisversammlung stattfinden.
Gruber hatte bei der Wahl 2011 mehr Stimmen als seine Partei im Landesschnitt bekommen und damit dafür gesorgt, dass der Wahlkreis Backnang mit seinen 17 Städten und Gemeinden erstmals seit 1976 wieder mit einem zweiten Abgeordneten im Stuttgarter Landtag vertreten ist. Mit 27,5 Prozent der Stimmen war Grubers Ergebnis in der Stadt Backnang das beste SPD-Ergebnis aller großen Kreisstädte in der Region Stuttgart.
Quelle: www.zvw.de

 

"Mehr Lehrer im Vergleich zur Schülerzahl"
Landtagsabgeordneter Gernot Gruber warnt aber vor Überbewertung der Zahlen

Aufgrund der niedrigen Geburtenzahlen sind auch die Schülerzahlen im Rems-Murr-Kreis weiter gesunken und zwar um 1,8 Prozent. Hingegen sank die Zahl der Lehrerinnen und Lehrer nur um 0,6 Prozent – im Verhältnis gibt es mehr Lehrer pro Schüler, meint der SPD-Landtagsabgeordnete Gernot Gruber aus Backnang.

Aus den Angaben des Kultusministeriums auf seine Kleine Anfrage hat Gruber für den Rems-Murr-Kreis eine durchschnittliche Klassengröße von rund 23 Schülern berechnet; er warnt aber vor einer Überbewertung der Zahlen: „Zum einen sind die Klassenstufen an Gymnasien und Berufsschulen nicht eingerechnet und zum andern können die Schulstatistik und die individuelle Unterrichtsversorgung einzelner Schulen auseinanderliegen“, sagt Gruber. Es müsse letztlich immer der Einzelfall betrachtet werden.

Insgesamt 52 389 Schüler lernten im Schuljahr 2013/14 an den Schulen im Rems-Murr-Kreis. Das sind 1,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Während sich die Schülerzahl an Gemeinschaftsschulen – auf niederem Niveau – verdreifacht hat, melden die Werkreal- und Hauptschulen einen Rückgang um zehn Prozent. Die meisten Schüler gehen im Rems-Murr-Kreis nach wie vor aufs Gymnasium, knapp gefolgt von der Realschule und den Beruflichen Schulen. An Letzteren ist die Schülerzahl sogar leicht, um 1,9 Prozent, angestiegen auf nunmehr 10 770 Schüler – und hier lag der rechnerische Fehlanteil bei der Unterrichtsversorgung nur bei 0,1 Prozent. Landesweit sei das Unterrichtsdefizit an den beruflichen Schulen von 4,4 Prozent im Schuljahr vor der Regierungsübernahme unter der neuen Landesregierung auf rund zwei Prozent zurückgegangen. Und das, obwohl landesweit die Bugwelle an sogenannten Vorgriffsstunden (aufgelaufene Überstunden, die wieder zurückgegeben werden sollen) seit 2012 abgebaut werden konnte.

Den Schülern standen im Rems-Murr-Kreis 3371 Lehrer zur Seite. Das entspricht einer Abnahme um 0,6 Prozent gegenüber dem Schuljahr 2012/13. „Für das Betreuungsverhältnis und damit für die Unterrichtsversorgung ist es positiv, wenn die Zahl der Lehrer weniger schnell zurückgeht als die der Schüler“, sagt Gruber. Durchschnittlich kamen demnach auf einen Lehrer 16 Schüler. Die kleinsten Klassenverbände gab es an den Grund- und Hauptschulen sowie an den Werkrealschulen. Dort lernten etwa 20 Schüler gemeinsam in einem Klassenzimmer.

Trotz ausreichend zugeteilter Stunden könne es aber zu Unterrichtsausfällen kommen, wenn Lehrer beispielsweise langfristig erkranken. In solchen Fällen stünden grundsätzlich Vertretungslehrer parat. Die vorgehaltene Reserve allerdings war bisher meist schon zu früh aufgebraucht. „Damit sich das verbessert, hat die grün-rote Landesregierung in der festen Vertretungsreserve landesweit 400 zusätzliche Deputate finanziert“, sagt Gruber.
Quelle: www.zvw.de

Ständig Störungen
S-Bahn-Pendler sind verärgert / Abgeordneter Gruber will Pannen protokollieren
Waiblingen. Am Donnerstagmorgen hat wieder mal eine Störung im Stellwerk Waiblingen für Chaos auf den Linien der Rems- und Murrbahn gesorgt. Gegen 6.19 Uhr ist der Defekt aufgetreten, um 7.35 Uhr wurde er behoben, sagt Bahn-Sprecher Roland Kortz. Wegen der Störung fiel der Viertelstundentakt der S 2 und S 3 aus.
Die Verspätungen lagen teilweise bei über 35 Minuten. Insgesamt sind 14 Züge ganz und zehn Bahnen teilweise ausgefallen. Zudem mussten fünf Regionalzüge umgeleitet werden, so der Bahn-Sprecher weiter.
Der VVS-Benachrichtigungsservice verwirrte die Pendler zusätzlich. Knapp eine Stunde nach der Störung gab es überhaupt erste Informationen. Zunächst war von einer Signalstörung, dann von einer Stellwerkstörung die Rede. Außerdem wurde in einer Meldung die S 4 als von der Störung betroffen genannt, die gar nicht über Waiblingen fährt.
Egal ob Signal- oder Stellwerkstörung: Die Pendler sind wütend und genervt. Auf der ZVW-Facebook-Seite machen sie ihrem Ärger Luft. „Das nervt", schreibt zum Beispiel Doris Vogel. Oliver Geiger berichtet von nicht funktionierenden Anzeigen und Lautsprecherdurchsagen. Er habe statt der üblichen 15 Minuten über eine Stunde nach Waiblingen gebraucht. Auch Nicolas Nelto berichtet, er sei „ewig lang in Winnenden gestanden ohne Durchsage."
Der Backnanger SPD-Landtagsabgeordnete Gernot Gruber will derweil mit einer eigenen Umfrage seiner Forderung nach mehr Pünktlichkeit auf der Murr- und Rems-Bahn Nachdruck verleihen. Dazu hat der Politiker ein Formular mit Tabellen angefertigt, in die Pendler eintragen können, welcher Zug wann von wo bis wohin wie viel Verspätung bei Abfahrt und Ankunft hatte. Das Formular kann man auf Grubers Homepage www. gernot gruber.de herunterladen.
Bahn-Sprecher Kortz kann den Ärger der Pendler verstehen, verteidigt aber auch die Bahn. „Wir arbeiten ständig daran, die Steuerungstechnik zu verbessern. Seit 2012 wurden die Modernisierungsarbeiten intensiviert. Es wurden Module ausgetauscht und Maßnahmen an Weichen gemacht. Aber natürlich kann es sein, dass bei einem so hoch technisierten System ein Defekt auftritt."
Wegen der Störung fiel auch der Viertelstundentakt der S 3 aus.

Winnender Zeitung | Nr.12 | Freitag, den 16. Januar 2015

 

Der Bahn Beine machen
Wie sich der SPD-Landtagsabgeordnete Gernot Gruber um Fahrgäste kümmert
Schorndorf. Die Bahn soll nicht länger ein Bild malen, das schöner ist als die Wirklichkeit, mit all den Verspätungen und Zugausfällen. Dazu hat der SPD-Landtagsabgeodnete Gernot Gruber, selber jeden Tag von Backnang aus auf der Schiene unterwegs, einen kurzen Fragebogen entwickelt.
Verteilt hat er die Umfragen mittlerweile an vier Bahnhöfen im Kreis, gestern in der Früh war Schorndorf dran. Wahrscheinlich folgt noch die Winnender Station.
Über 200 Bögen kamen so an die Fahrgäste. Gruber hofft auf einen befriedigenden Rücklauf. Die von der Bahn Stehengelassenen sollen notieren, wann sie wo um wie viele Minuten warten mussten oder gleich gar nicht bedient wurden. Dann kann er gesicherter nachweisen, dass die Bahn mit ihrer Pünktlichkeitsstatistik eben auch trickst. Nehmen wir den Streckenabschnitt Waiblingen, Cannstatt, Stuttgart. In ihrem Verfahren addiert die Bahn zum Beispiel die Verspätungen an den Stationen und teilt das Ergebnis durch drei. Dann kommt sie auf einen Wert von unter drei Minuten – dem kritischen Wert, ab dem die Bahn erst von Unpünktlichkeit spricht. Real aber kommt der Zug eben fünf Minuten später in Stuttgart an.
Der Umfragebogen wird ihm nicht gerade aus dem Händen gerissen. Gruber verspürte in diesen Morgenstunden auch den Fatalismus der Bahnkunden. Man könne eh nichts machen, heißt es dann. Andere bedankten sich beim Landtagsabgeordneten, sie haben offenbar noch Hoffnung. Eine Frau aus dem Wieslauftal sprach nur Gutes über den Wiesel. Er sei superpünktlich. Genau das aber nütze ihr nichts, wenn es wieder heimgeht. Wenn dann der Regionalzug oder die S-Bahn nur ein paar Minuten Verspätung hat, ist ihr Anschluss weg. Und sie darf sich in Schorndorf die Füße vertreten.
Der Backnanger Abgeordnete wird all die Pannen-Protokolle, die zu ihm zurücklaufen, auswerten. Und dann damit nicht nur an die Öffentlichkeit gehen, sondern auch zum Verkehrsministerium, zur Bahn, zum VVS und zum S-Bahn-Besteller Verband Region Stuttgart. Heute schon ist ihm klar, wie ihm dabei geschieht. Man wird ihn von der einen Stelle zur anderen schicken. Allein darin, dass es zu einer Art viergeteilten Zuständigkeit in der Region Stuttgart gekommen ist, liegt manches im Argen, sagt Gruber.
Der SPD-Mann findet es ohne Zweifel gut, dass der grüne Verkehrsminister die Regionalverkehrsstrecken jetzt solchermaßen ausgeschrieben hat, dass private Bahnunternehmen zum Zug kommen können. Allein, um der Bahn AG Beine zu machen. Freilich treibt ihn dabei eine bange Frage um. S-Bahn und die normalen Züge fahren dann immer noch auf einer Trasse. Und ob dann die Bahn als Trassenbetreiber dazu gebracht werden kann, die Koexistenz zu verbessern, da hat er so seine Zweifel.

Winnender Zeitung | Nr.19 | Samstag, den 24. Januar 2015

Mehr Gemeinschaftsschulen im Kreis
Grüne und SPD sehen positive Signale für die Schullandschaft
Waiblingen/Stuttgart.
„Mit der Bekanntgabe der Genehmigung weiterer Gemeinschaftsschulstandorte wird das attraktive Bildungsangebot im Rems-Murr-Kreis weiter ausgebaut. Die neuen Gemeinschaftsschulen sind gleichzeitig ein wichtiger Schritt zur Sicherung der Schulstandorte", so die beiden Landtagsabgeordneten Katrin Altpeter (SPD) und Willi Halder (Grüne). Kultusminister Andreas Stoch (SPD) wird die im Rahmen der vierten Tranche genehmigten Gemeinschaftsschulen am kommenden Montag, 2. Februar, bekanntgeben. Folgende Schulen werden zum Schuljahr 2015/2016 zu Gemeinschaftsschulen:
Zeppelinschule, Grund- und Werkrealschule in Fellbach;
Albert-Schweitzer-Schule, Grund- und Werkrealschule in Fellbach Schmiden;
Bildungszentrum Weissacher Tal, Ganztagsschule für Werkreal-, Realschule und Gymnasium in Weissach im Tal;
Bürgfeldschule, Grund- und Werkrealschule in Welzheim
Conrad-Weiser-Schule Aspach, Grund- und Werkrealschule in Aspach;
Walterichschule, Grund- und Werkrealschule in Murrhardt.
Die Grünen-Landtagsabgeordnete Petra Häffner will zudem erfahren haben, dass die Erich-Kästner-Schule in Weinstadt im kommenden Jahr Gemeinschaftsschule wird.
„Für uns ist die Gemeinschaftsschule eine Schule mit Zukunft. Unsere Kinder werden davon profitieren. Sie können in einer leistungsstarken und sozial gerechten Schule länger gemeinsam lernen. Wir verstehen die Gemeinschaftsschule auch als Angebot, dass trotz rückläufiger Schülerzahlen weiterhin alle Schulabschlüsse wohnortnah angeboten werden", so Willi Halder.
Katrin Altpeter ergänzt: „Das von den nun neu genehmigten Gemeinschaftsschulen vorgelegte pädagogische Konzept garantiert, dass alle Schülerinnen und Schüler entsprechend ihres Leistungsniveaus individuell gefördert werden. Das große Engagement der Beteiligten wird sich für die ganze Region auszahlen."
Aus den anderen Remstalkommunen Korb, Schorndorf und Winterbach habe sie viele positive Rückmeldungen bekommen, so Petra Häffner. „Die Weinstädter Kinder werden davon profitieren. Sie werden in einer leistungsstarken und sozial gerechten Schule länger gemeinsam lernen. Das von der Erich-Kästner-Schule vorgelegte pädagogische Konzept garantiert, dass alle Schülerinnen und Schüler entsprechend ihres Leistungsniveaus individuell gefördert werden." Häffner ist sich sicher, dass sich das große Engagement der Beteiligten auszahlt. Sie sieht in der Gemeinschaftsschule den Vorteil, dass trotz rückläufiger Schülerzahlen weiterhin alle Schulabschlüsse wohnortnah angeboten werden können. Das werde vor allem im ländlichen Raum immer wichtiger. Zugleich biete sie einen pädagogischen Rahmen, Schülerinnen und Schülern auf allen Lernniveaus im Rahmen eines Ganztagsbetriebs gerecht zu werden.
Der SPD-Landtagsabgeordnete Gernot Gruber hat sich am vergangenen Samstag vor Ort in der Burgfeldschule in Welzheim informiert „über den hohen Aufwand, den Schulleitung und Kollegium zu stemmen haben bei ihren Vorbereitungen zur Weiterentwicklung zur Gemeinschaftsschule mit der Möglichkeit, sowohl den Hauptschulabschluss wie die Mittlere Reife erlangen zu können." Der Landtagsabgeordneten dankt allen Lehrerinnen und Lehrern für „ihr hohes Engagement."
Gemeinschaftsschulen ermöglichen offene Bildungswege ohne Barrieren, sind integrative und inklusive Schulen. Hier werden die Schülerinnen und Schüler zu ihrem individuellen Bildungsziel geführt. Die Weiterentwicklung zur Gemeinschaftsschule steht allen weiterführenden Schulen offen. Voraussetzungen für einen erfolgreichen Antrag sind ein pädagogisches Konzept, das sich an den Kriterien des deutschen Schulpreises orientiert sowie eine Mindestgröße von dauerhaft 40 Schülerinnen und Schülern in der Eingangsklasse. Im Schuljahr 2014/2015 gibt es landesweit bereits 209 öffentliche Gemeinschaftsschulen. Der nächste Stichtag für einen Antrag zum Schuljahr 2016/2017 ist der 1. Juni 2015.

Winnender Zeitung | Nr.25 | Samstag, den 31. Januar 2015

 

Mindestlohngesetz betrifft Ehrenamt nicht
Übungsleiterpauschale fällt nicht unter das Gesetz
Seit Jahresbeginn gilt in Deutschland für viele Berufsgruppen der Mindestlohn. Der Landtagsabgeordnete Gernot Gruber (SPD) weist darauf hin, dass die Ehrenamtspauschalen in Sportvereinen (bis zu 2400 Euro im Jahr) davon nicht betroffen sind.
In Sportvereinen gibt es Unsicherheiten, welche Tätigkeiten unter das Mindestlohngesetz fallen. Seit Jahresbeginn wurde für berufliche Tätigkeiten ein Mindestlohn von 8,50 Euro eingeführt. Mehrere Millionen Menschen profitieren durch einen höheren Lohn. Arbeitsministerin Andrea Nahles hat zugesagt, dass die teilweise aufwendigen und umstrittenen Vorgaben für die Dokumentation der Arbeitszeiten im Sommer überprüft werden.
Gernot Gruber macht darauf aufmerksam, dass mit einer Aufwandspauschale versehene ehrenamtliche Tätigkeiten im Verein, insbesondere eine Übungsleiterpauschalenvergütung, nicht unter das Mindestlohngesetz fallen. Von einer „ehrenamtlichen Tätigkeit", so Gruber, sei immer dann auszugehen, wenn sie nicht von der Erwartung einer adäquaten finanziellen Gegenleistung, sondern von dem Willen geprägt ist, sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Liege diese Voraussetzung vor, sind auch Aufwandsentschädigungen für mehrere ehrenamtliche Tätigkeiten, unabhängig von ihrer Höhe, unschädlich.
„Auch Amateur- und Vertragssportler fallen nicht unter den Arbeitnehmer-Begriff, wenn ihre ehrenamtliche sportliche Betätigung und nicht die finanzielle Gegenleistung für ihre Tätigkeit im Vordergrund stehen", schreibt Gruber.


Winnender Zeitung | Nr.29 | Donnerstag, den 05. Februar 2015

 

Lebenslauf Gernot Gruber

  • 47 Jahre (geb. 15.1.1963 in Murrhardt), ev.
  • 1 Tochter (19 Jahre, studiert Mathematik und Politikwissenschaft)

SPD

  • Mitglied seit Herbst 1982
  • Juso-Sprecher im Ortsverein Murrhardt
  • stv. OV-Vorsitzender in Backnang und seit 2000 Ortsvereinsvorsitzender.
  • Kreisrat seit 2004 (von Listenplatz 4 auf 2 vorgewählt), wiedergewählt 2009 (5400 Stimmen auf Listenplatz 2; drittbestes Stimmenergebnis im Kreistags-Wahlkreis Backnang hinter OB Nopper und der Gemeinderatsstimmenkönigin von der CDU)
  • Pressesprecher und Schriftführer der SPD-Kreistagsfraktion.

Schule/Ausbildung:

  • Abitur am Gymnasium Murrhardt (Chefredakteur der Schülerzeitung Heumade, stv. Schülersprecher).
  • 82/83: Zivildienst am Kreiskrankenhaus in Backnang
  • ab 1983 Studium Mathematik und Politikwissenschaft an der Uni Tübingen und an der University of Sussex in England.
  • 6/87: Certificate of proficiency in English (University of Cambridge)
  • 1989: Erstes Staatsexamen in Politikwissenschaft und Mathematik
  • 1/1991: Diplom in Mathematik (mit Auszeichnung)

Beruf:

  • berufstätig seit 1991 Referatsleiter Allianz Deutschland AG, Prokurist
  • 1993-2000: nebenberuflicher Lehrbeauftragter an der Fachhochschule in Stuttgart (für mathematische Statistik)

Politische Schwerpunkte:

  • Arbeitsplätze - fairer Lohn für gute Arbeit
  • Klimaschutz
  • hochwertige und gebührenfreie Bildung für alle (ein wichtiges Erbe der Arbeiterbewegung!)
  • Demokratie in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft!

Sonstiges / Vereinsmitgliedschaften:
Seit über 30 Jahren als Leichtathlet aktiv und ehrenamtlich in Sportvereinen engagiert, TSG Backnang, TV Murrhardt / Leichtathletikgemeinschaft Rems- Murr, Initiative „Pro Krankenhaus Backnang”, Bürgerinitiative BIB 14, Freundeskreis Krankenhaus Backnang, AWO, Verdi (als Student: erst IG Metall; dann GEW als Übungsgruppenleiter an der Uni), Verein Kinder- und Jugendhilfe, Greenpeace, Gesangverein Waldrems-Heiningen, Freundeskreis Heinrich von Zügel Gymnasium Murrhardt, Bundesverband Windenergie, Naturfreunde, Gentechnikfreie Landkreise Ludwigsburg - Rems-Murr.

 

Jana Gilke (24) - Zweitkandidatin

Studentin der Politikwissenschaft und Anglistik, Pressesprecherin der Jusos Backnang,
2. Vorsitzende der Debating Society Germany e.V., Mitglied „Junge Europäische Föderalisten (JEF) Rems-Murr“, Jugendvertreterin im Gemeinderat der Stadt Backnang und Vorstandsmitglied beim Stadtjugendring Backnang.

Hobbys: Fußball, Klettern, allgemein Sport und internationaler Austausch.
Interessen: Jugend-, Bildungs- und Integrationspolitik, Förderung eines starken Miteinanders von Jung und Alt.