Gemeinderatswahlen

Die nächsten Kommunalwahlen finden am 25. Mai 2014 statt

Die SPD Berglen tritt zu dieser Gemeinderatswahl unter der Liste „SPD offene Liste Berglen“ an. Dies bedeutet, dass auch die SPD Mitglieder auf dieser Liste kandidieren werden.

In einer Nominierungskonferenz wurden die Kandidaten und Kandidatinnen gewählt.

Unsere Kandidatinnen und Kanditen für die Gemeinderatswahl in Berglen:


Peter Elsäßer

Mitglied im BUND-Berglen, Schöffe beim Amtsgericht, Nachmittagsbetreuung in der Nachbarschaftsschule Berglen, freiberufliches Angebot "Naturerlebnisse mit Berglesgruen", seit 2014 Qualifizierung zum "Naturparkführer Schwäbisch-Fränkischer-Wald" für das Naturparkerweiterungsgebiet Berglen.

Ich habe die Zuversicht, als Gemeinderat etwas bewegen zu können, unsere Gemeinde mit voranzubringen, weiterzuentwickeln und zukunftsfähig zu gestalten. Ich bin für eine lebendige, politische Kultur und werde mich jederzeit für einen ehrlichen, offenen und fairen Umgang zwischen Bürger und den Gemeindeorganen einsetzen. Dazu möchte ich meine fachlichen und persönlichen Erfahrungen einbringen.

Erfahrungen konnte ich bereits als junger Mensch bei der Bundeswehr sammeln. Nach meiner kaufmännischen Ausbildung hatte ich hier schnell Verantwortung zu übernehmen, habe gelernt, Menschen zu führen und sie zu motivieren. Dabei musste ich mit den unterschiedlichsten Mentalitäten, Einstellungen, Wertvorstellungen und Lebensstilen zurechtzukommen. Prägend waren sicher auch die zahlreichen Kontakte mit NATO-partnern anderer Nationen.

Beruflich entschied ich mich dann für ein Studium der Verwaltung an der Hochschule Mannheim. Mit meinem Abschluss als Diplomverwaltungswirt arbeitete ich danach viele Jahre als Arbeitsvermittler und Berater, Statistiker und Berichterstatter für den Arbeitsmarkt Baden-Württemberg und als Verantwortlicher für Controlling und Finanzen für 4 Jobcenter in den Regionen Stuttgart und Hohenlohe.

Besonders wichtig sind mir eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik und eine kinder- und familienfreundliche Ausrichtung in den politischen Entscheidungen. Dabei darf aber auch nicht vergessen werden, dass es viele alleinstehende Mitbürger gibt, für die es sich einzusetzen gilt. Es kommt meines Erachtens darauf an, langfristig die Lebensqualität für Alle in unserer Gemeinde zu sichern und die Attraktivität unseres ländlichen Raumes zu erhalten bzw. auszubauen. Dazu müssen wir aktiv werden, um Handlungsstrategien für den demografischen Wandel kreativ zu entwickeln.

Berglen steht immer auch im Wettbewerb mit anderen Kommunen. In diesem Wettbewerb spielen neben harten Faktoren, wie Lage des Ortes, Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte und Verkehrsanbindung auch zunehmend weiche Faktoren, wie das Image des Standortes, das Bildungsangebot und die Lebensqualität eine entscheidende Rolle. Diese weichen Faktoren sind es dann auch, die für viele Menschen Dableib- oder Zuzugsgründe darstellen. Die Attraktivität unseres Lebensraums Dorfgemeinschaft ist hier entscheidend. Ich möchte mich deshalb auch dafür einsetzen,

  • · dass die Rahmenbedingungen für unsere Betriebe weiter verbessert werden. Wir verdanken ihnen den Erhalt ortsnaher Arbeitsplätze, aber auch eine positive Entwicklung unserer Gewerbesteuereinnahmen.
  • · dass alle Aktivitäten, die dem Erhalt unserer natürlichen Umgebung sowie der Kulturlandschaft dienen, unterstützt werden. Das gilt auch für den Erhalt landwirtschaftlicher Strukturen.
  • · dass unsere Vereine gestärkt werden, nicht nur weil sie gute Kinder- und Jugendarbeit leisten, sondern auch wesentlich zum Erhalt unserer sozialen Verbünde in der Gesamtgemeinde beitragen.

Es darf dabei nicht ankommen auf Parteiprogramme oder Fraktionszwänge. Als parteiloser Kandidat setze ich auf persönlichen Einsatz und meine Bereitschaft, sachbezogen und kompetent an Lösungen mitzuwirken. Eine Aufgabe als Gemeinderat sehe ich auch darin, die Bedürfnisse der Bürger zu erkennen und sie in die Diskussion einzubringen.

Viele Menschen hier in den Berglen sind bereit, sich zum Wohle der Gemeinde zu engagieren. Deshalb möchte ich mich auch dafür einsetzen, dass diese Bereitschaft für ein bürgerliches Engagement stärker genutzt und gefördert wird.

"Gemeinsam können wir in - und für Berglen viel bewegen".

 

Christa Jooß

Seit 1999 im Gemeinderat Berglen, dort Mitglied im Verwaltungs-und Finanzausschuss, sowie im Kindergarten- Jugend- und Schulbeirat, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Mitglied in verschiedenen Vereinen, u.a. beim BUND, den Landfrauen, dem Förderverein der Nachbarschaftsschule Berglen und dem Stuttgarter Segelclub, SPD Mitglied.

Demokratie setzt voraus, dass sich Bürger einbringen und bereit sind mit zu gestalten. Nur so kann unser Gemeinwesen auch zukünftig funktionieren. Beides möchte ich auch in der kommenden Wahlperiode für unsere Gemeinde Berglen engagiert und sachbezogen einbringen. Nach 35 jähriger Tätigkeit als Sozialpädagogin im Berufsbildungswerk in Waiblingen bin ich seit 2012 im Ruhestand und verfüge über ausreichend Spielraum, mich auch zukünftig ehrenamtlich zu betätigen.

Was ist mir in einer nächsten Wahlperiode besonders wichtig?

Der verantwortlich Umgang mit unseren finanziellen Mitteln, Transparenz bei der Planung von Projekten und ein faires Miteinander im Gemeinderat sind mir wichtig.

Mein Wunsch und Ziel ist es, dass unser Berglen auch zukünftig eine attraktive und lebenswerte Gemeinde für jung und alt sein wird!

(Nachfolgend ergänzende Ausführungen zu dem im Wahlportal der Waiblinger Kreiszeitung in Kurzform genannten Themen)

• Berglen muss auch zukünftig für Familien attraktiv sein!

Voraussetzung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist die Sicherstellung von qualifizierten, bedarfsorientierte Öffnungszeiten in unseren Betreuungseinrichtungen, dies auch während der Schulferien.

Wir haben in der letzten Wahlperiode diesbezüglich vieles erreicht, nicht zuletzt mit dem frühzeitigen Bau eines Kinderhauses, - mein Ziel ist es auch in den kommenden Jahren dafür zu sorgen, dass Berglen hier eine Vorreiter-Rolle übernimmt.

Die Sicherstellung und Weiterentwicklung der Qualität der pädagogischen Arbeit, motiviertes, gut bezahltes Personal und engagierte Elternarbeit sind hierfür eine wichtige Voraussetzung.

Die nachhaltige Sicherung des Schulstandorts Berglen

Unsere Kinder und Jugendliche sollen auch zukünftig trotz Rückgang der Schülerzahlen, möglichst lange die Chance erhalten, in Berglen mit der berufsorientierten Werkrealschule einen mittleren Bildungsabschluss erzielen zu können.

Unsere offene Ganztagesschule mit dem Angebot eines Mittagstischs, Nachmittagsbetreuung und sichergestellten Schulsozialarbeit für alle Klassenstufen bietet unseren Schülern einen geschützten Raum für eine gute persönliche Entwicklung. Dies ist auch im Grundschulbereich langfristig von großer Notwendigkeit. Hierbei ist die Betreuung der Kinder auch vor und nach dem Unterricht mit zu berücksichtigen. Die Gemeinde ist hier auch zukünftig gefordert, ausreichend finanzielle Mittel für gute Rahmenbedingungen zur Verfügung zu stellen.

Bau einer neuen Sporthalle mit Mensa

Der Bau einer neuen Sporthalle mit Mensa wird die Attraktivität unserer Schule weiter verstärken. Er bietet Vereinen vielfältige Möglichkeiten für jung und alt erweiterte sportliche Angebote zu schaffen. Die dreigliedrige Sporthalle ermöglicht den Vereinen die Durchführung von hochwertigen sportlichen Veranstaltungen mit verstärkter positiver Außenwirkung für unsere Gemeinde.

Weiterentwicklung des Jugendtreffs

Unsere Kinder und Jugendlichen haben ein Recht auf die Sicherstellung von vielfältigen Angeboten im Jugendtreff für Jungen und Mädchen mit ausreichend qualifiziertem Personal und angemessener Ausstattung der Räumlichkeiten. Hierfür werde ich mich auch in den kommenden Jahren weiter stark machen.

Die Unterstützung unserer Vereine

Auf das vielfältige Angebot unserer Vereine in den Berglen können wir stolz sein. Sie tragen maßgeblich dazu bei, dass wir uns hier beheimatet fühlen. Ich werde mich auch zukünftig dafür einsetzen, dass die Aktivitäten der Vereine in ihrer ganzen Bannbreite von der Gemeinde ausreichend unterstützt werden. Dies gilt in besonderem in Bezug auf ihre Jugendarbeit.

Einrichtung eines Seniorenrats

Ziel ist die Prüfung und Unterstützung der Belange unserer älteren Mitbürgern.

Welche Angebote zur Verbesserung der Mobilität und Versorgung sind erforderlich?

Konkret werde ich einfordern, dass der vielfach geäußerte Wunsch nach Bänken an möglichst allen Bushaltestellen zeitnah in Angriff genommen wird. Wünschenswert an einzelnen Haltestellen wie z.B. am Nettomarkt wäre auch ein Bushalteunterstand.

Ärztliche Versorgung

Die Sicherstellung unserer ärztlichen Versorgung, ausreichend Pflegedienste und den Bestand einer Apotheke auch in den kommenden Jahren ist ein Grundbedürfnis unserer Bürgerinnen und Bürger. Hier sind wir aktuell noch in einer glücklichen Lage, aber das Problem fehlender Landärzte, falls Arztpraxen neu zu besetzen sind, ist allseits bekannt.

Die Verwaltung hat hier nur geringe Einflussmöglichkeiten, sollte diese aber bei Bedarf in jedem Fall nutzen, z.B. mit Werbung für unsere Gemeinde in entsprechenden Foren oder in Anzeigen, evtl. auch Räumlichkeiten günstig zur Verfügung zu stellen, bzw. auch auf der politischen Ebene mehr Einfluss einfordern.

Sicherung und Ausbau von örtlichen Arbeitsplätzen

Unsere Gemeinde muss für Gewerbetreibende auch weiterhin attraktive Rahmenbedingungen bieten. Bei Projekten der Gemeinde sollen bei der Vergabe möglichst örtliche Betriebe vorrangig berücksichtigt werden. Hier sind die Vorgaben für den Gemeinderat aufgrund der gesetzlichen Vergaberichtlinien ( verpflichtender Zuschlag an den wirtschaftlichsten Bieter) oft unbefriedigend. Bei der Form der Ausschreibungen von Leistungen soll der mögliche Spielraum stets im Blick sein.

Bei der Festlegung der Gewerbesteuer ist auch zukünftig stets die Sicherstellung von Arbeitsplätzen mit zu berücksichtigen.

Gute Kontakte zum Bund der Selbstständigen und seiner Arbeit sind wünschenswert.

Zügiger Ausbau der Kommunikationsstrukturen

Die Verbesserung der Kommunikationsstrukturen ist für Betriebe zwingend erforderlich. Die Anbindung an ein schnelles DSL-Netz in ganz Berglen ist nach wie vor von hoher Dringlichkeit . Berglen ist mit der Zusage der Telekom für den weiteren Ausbau auf gutem Weg. Die Umsetzung muss von der Verwaltung aktiv begleitet und immer wieder zeitnah eingefordert werden.

Sorgsamer Umgang mit unserer Landschaft und der Natur

Der sorgsame Umgang mit der Natur und der Erhalt und Pflege unserer schönen Landschaft ist mir wichtig und muss auch bei der Planung zukünftiger Bauvorhaben im Blick sein.

Wir sind dafür verantwortlich, dass auch zukünftige Generationen die Möglichkeit auf den Erwerb von Bauland haben werden. Bei erforderlichen Grünpflegearbeiten von Seiten der Verwaltung wünsche ich mir einen sorgsamen Umgang mit Bäumen und Sträuchern und Kontakt zu betroffenen Bürgern im Vorfeld.

In Bezug auf das laufende Flurneuordnungsverfahren wünsche ich mir noch mehr Transparenz über die laufenden Prozesse für die Öffentlichkeit.

Schaffung von Wohnraum

Die rasche Vermarktung des neu erschlossenen Baugebiets Gassenäcker-Mörgele in Oppelsbohm machte den Bedarf an Bauland insbesondere auch für junge Familien deutlich.

Auch der Anreiz "Baukindergeld" war die richtige Strategie. Ziel ist die Einwohnerzahl unserer Gemeinde stabil zu halten, um unsere Infrastruktur langfristig zu sichern.

Neben der Erschließung neuer Baugebiete erhält die Innenverdichtung mit der Schließung von Baulücken in unseren Teilorte ebenfalls Priorität.

Bei der Erschließung neuer Baugebiete sind die Anlieger rechtzeitig mit ins Boot zu holen.

Energie- und Wasserversorgung

Der verantwortliche Umgang mit Energieressourcen ist bei allen Planungen der Gemeinde sicher zu stellen. Die Gemeinde hat hier eine Vorbildfunktion. Die begonnene Umstellung auf LED bei unserer Straßenbeleuchtung ist hier ein wichtiger Schritt, der im kommenden Jahr fortgesetzt wird. Die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude ist weiter voran zu treiben. Unsere Gemeinde sollte sich grundsätzlich offen zeigen gegenüber alternativen Energieprojekten. Die weiteren Entwicklungen am Strommarkt sind zu beobachten, dies hinsichtlich bestehender Verträge mit der SÜWAG und möglicher längerfristiger Planungen der Gemeinde.

Die Versorgung unserer Gemeinde mit Eigenwasser muss auch zukünftig vorrangig sein.

Die Instanthaltung unseres Kanalnetzes wird auch in den kommenden Jahren sehr hohe Investitionen erfordern. Dies ist bei allen anderweitigen Planungen der Gemeinde immer zu berücksichtigen.

Öffentlicher Nahverkehr

Zufriedenstellende Busverbindungen sind eine wichtige Voraussetzung einer guten Infrastruktur unserer Gemeinde. Hier wurden im vergangen Jahr einige Verbesserungen erreicht. Das Angebot des Ruf- Taxis wurde optimiert und wird sehr gut angenommen. Gleichwohl ist längerfristig zu prüfen, wo sich derzeit in der Praxis noch gravierende Schwachstellen im Fahrplan zeigen, um hier noch weitere Verbesserungen zu erzielen. Dies ist in der Komplexität des Fahrplangefüges von Bus- und S-Bahnabstimmung nicht einfach, sollte uns aber nicht daran hindern, bei Bedarf weitere Verbesserungen langfristig einzufordern. Wir hatten in der Vergangenheit lange Jahre einen "Kindergartenbus" - vielleicht gibt es zukünftig auch den Bedarf für einen "Bürgerbus" für eine bestimmte Strecke. Gleichwohl ist festzuhalten, dass aufgrund der Struktur unserer Gemeinde ein flächendeckendes optimales Busangebot für jeden Teilort von Berglen auch zukünftig aus finanziellen Gründen nur schwer zu erreichen sein wird.

Bürgerfreundliche Verwaltung

Ziel ist ein Barriere freies Rathaus, wichtig ist auch zukünftig eine gute Öffentlichkeitsarbeit, die weitere Optimierung der online-Angebote der Verwaltung und ein guter Kontakt der Mitarbeiter zu den Bürgerinnen und Bürgern unserer Gemeinde.

Transparenz der Arbeit des Gemeinderats

In der Arbeit des Gemeinderats ist mir eine hohe Transparenz über Beschlüsse sehr wichtig. Die rechtzeitige Einbeziehung von betroffenen Bürgern bei Projekten werde ich auch zukünftig einfordern. Aufgabe der Verwaltung ist es im Amtsblatt oder bei besonderen Projekten in öffentlichen Veranstaltungen die Bürger umfassend zu informieren und

mit ein zu beziehen. Dies wird zukünftig auch über die neuen Medien sicher zu stellen sein.

Veröffentlichungen im Amtsblatt reichen hier nicht aus, um vor allem auch jüngere Bürgerinnen und Bürger anzusprechen.

Gleichzeitig wünsche ich mir mehr Interesse von Bürgern an Informationsveranstaltungen und öffentlichen Gemeinderatssitzungen.

Fairer Umgang im Gemeinderat

Diskussionen im Gemeinderat sind manchmal hart in der Sache aber fair im Umgang miteinander zu führen. Einen Fraktionszwang gibt es bei unserer Liste nicht! Ich wünsche mir, dass sich möglichst viele Mitglieder unseres Gemeinderats an den jeweiligen Diskussionen beteiligen.

Wichtig ist mir zu Entscheidungen, auch wenn diese unbequem sind, zu stehen, und die Gleichbehandlung von Vereinen und Personen im Zusammenhang mit Anfragen stets sicher zu stellen.

Fazit

Die Fraktion der SPD-offene Liste Berglen steht für soziale Gerechtigkeit, ausreichende Sicherstellung von Bildung für alle, dem Schutz von Natur und Umwelt, sorgsamer Umgang mit Energieressourcen, die Sicherstellung von Arbeitsplätzen und vieles mehr.

Als Gemeinderätin ist für mich dies alles wichtig und fließt als Grundhaltung in meine Entscheidungen mit ein. Vorrangig geht es im Gemeinderat jedoch stets um kommunale Sachthemen. Das Ringen um Mehrheiten, andere überzeugen und Kompromisse zu finden zum Wohle der Bürger und Bürgerinnen unserer Gemeinde wird auch zukünftig mein Ziel sein und ich hoffe auf die Chance, auch im kommenden Gemeinderat aktiv mitarbeiten zu dürfen.

 

 

Manfred Schluchter

Motivation:

Ich bewerbe mich um ein Mandat im Gemeinderat weil ich mich aktiv an der weiteren Entwicklung unserer Gemeinde beteiligen will.

Es ist eine spannende Aufgabe, in den verschiedenen Teilorten die historisch gewachsene Individualität zu bewahren und gleichzeitig die Infrastruktur einer Flächengemeinde aufrecht zu erhalten und zukunftsfähig zu gestalten.

Person:

Ich bin in Winnenden geboren und in Nellmersbach aufgewachsen.

Im Dezember 2004 sind meine Frau und ich nach Oppelsbohm gezogen.

Inzwischen haben wir uns gut eingelebt und fühlen uns wohl hier.

Seit Juli 1996 bin ich beim Polizeirevier Winnenden und leitete dort zunächst den Bezirksdienst im Haus und die Polizeiposten in Berglen, Leutenbach und Schwaikheim. Durch Umstrukturierungen arbeiten wir inzwischen nicht mehr an räumlichen Bezirken orientiert, sondern als Ermittlungsdienst spezialisiert in den Bereichen Eigentums-, Gewalt-, Betrugs-, Internet- und Jugendkriminalität.

Durch meine leitende Tätigkeit im Ermittlungsbereich bin ich auch Angehöriger der Führungsebene beim Polizeirevier und mit dem Qualitätsmanagement der gesamten Dienststelle betraut.

Ziele:

Es liegt mir am Herzen, die Grundversorgung mit den Dingen des täglichen Bedarfs gesichert zu wissen.

Dazu gehören die Lebensmittelversorgung, der Arzt, Zahnarzt und die Apotheke, aber auch die Post, der Friseur oder die Neuansiedlung einer Drogerie.

Nicht zuletzt aber auch die bürgerorientierten Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung und ein funktionierender öffentlicher Nahverkehr.

Handwerk und Gewerbe sind der Motor eines funktionierenden Gemeinwesens und deshalb soll die Gemeinde weiter die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen und ausbauen.

Der Erhalt des Schulstandorts einschließlich der Kindergärten, die Pflege und der Ausbau von Sport- und Freizeitangeboten sowie ein reges Vereinsleben sind wesentliche Bestandteile für eine Gemeinde, in der es sich zu leben lohnt.

Ein funktionierendes Feuerwehr- und Rettungswesen, eine möglichst niedrige Kriminalitätsbelastung, sichere Verkehrswege und das Gefühl, auch nachts ohne Angst im Ort unterwegs zu sein zu können, ist für uns Bürger selbstverständlich und das ist auch gut so. Trotzdem möchte ich diesen wichtigen Aspekt, wenn ich gewählt werde, bei der Gemeinderatsarbeit ständig im Auge behalten und bei Bedarf frühzeitig aktiv werden. (beruflich bin ich in diesem Themenfeld natürlich ganz nah am Geschehen und kann Defizite bereits sehr frühzeitig erkennen und einbringen)

Der Schutz von Umwelt und Natur und die Verhinderung einer zügellosen Landschaftsversiegelung sind richtig und notwendig, um unseren Lebensraum auch für künftige Generationen lebens- und liebenswert zu erhalten.

Unser Berglen soll auch in Zukunft ein attraktiver Wohnstandort bleiben, Abwanderungstendenzen sollte nicht nur entgegengewirkt werden, sondern der Zuzug von Neubürgern sollte aktiv gefördert werden.

Ein moderates Anwachsen der Einwohnerzahl ist ein wichtiger Baustein für die Zukunftssicherung der Gesamtgemeinde Berglen.

Der weitere Ausbau der Infrastruktur mit dem Erhalt des Straßennetzes, der Wasserversorgung, der Versorgung mit schnellen Internetverbindungen und der ständigen Fortentwicklung des öffentlichen Personennahverkehrs sind wichtige Themen.

Schutz von Umwelt und Natur und gleichzeitiger Ausbau der Infrastruktur müssen sich nicht zwangsläufig gegenseitig ausschließen.

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Bestehendes möglichst instand gehalten wird und Neues nur gebaut wird, wenn dies auch wirklich notwendig und sinnvoll ist.Ganz nach dem Motto, so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich.

Menschen:

Kinder sind unsere Zukunft. Schulen, Kindergärten, Freizeiteinrichtungen, Sportanlagen, Jugendarbeit und attraktive Bedingungen für Familien mit Kindern sind deshalb Zukunftsförderung.

Junge Erwachsene, Singles, Zweipersonenhaushalte (egal ob noch keine Kinder oder keine Kinder mehr im Haushalt) sind eine Bevölkerungsgruppe die in der Kommunalpolitik wenig beachtet wird. Dies zu ändern ist eine lohnende Aufgabe.

Senioren sind meist ein Leben lang zusammen mit ihrer Gemeinde durch Höhen und Tiefen gegangen. Sie haben aufgebaut, modernisiert, erhalten und mit ihrer Arbeit, ihren Steuern und ihren Kindern in die Zukunft investiert. Es ist wichtig, dass sie in der Gemeinde eine Infrastruktur finden, die es ihnen ermöglicht, möglichst lange ein eigenständiges Leben in ihrer eigenen Wohnung zu leben und ortsnah ihre Freizeitaktivitäten zu verwirklichen.

Mandat:

Gemeinderäte sind von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt. Deshalb ist es für mich im Falle meiner Wahl selbstverständlich, offen für deren Anliegen und Wünsche im Gemeinderat einzutreten.

Die Mitgliedschaft im Bürgerparlament ist nicht Selbstzweck, sondern Auftrag.

Es darf im Gemeinderat der Sache wegen gerne hart diskutiert und auch gestritten werden. Im menschlichen Umgang aber sollte die Achtung des Gegenübers und der faire Umgang miteinander nie vergessen werden.

Ich bin kein Mitglied in einer politischen Partei.

Auf der gemeinsamen Liste mit der SPD wird kein Fraktionszwang verlangt.

 

 

Katrin Simpfendörfer

Alter: 25 Jahre
Familienstand: verlobt
Beruf: Betriebswirtin im Gesundheitsmanagement
Hobbys: Neben meinem Pferd, meiner Hündin und dem Arbeiten versuche ich so viel Zeit wie möglich mit meinen Freunden zu verbringen, gehe regelmäßig laufen und fahre Fahrrad. Zu erwähnen wäre hier noch meine Freude am Reisen, der Sonne und dem Leben.

Berglen ist mit kurzen Unterbrechungen seit gut 25 Jahren meine Heimat, ich bin hier zur Schule gegangen und habe viele Freunde und Bekanntschaften gefunden. Berglen ist schön, bietet vielen unterschiedlichen Menschen eine Heimat. Um dafür zu sorgen, dass dies auch in Zukunft so bleibt, kandidiere ich für einen Platz im Gemeinderat.

Ich möchte mit meiner Kandidatur Position beziehen, möchte Unterstützerin der jungen Menschen sein. Ich möchte dafür sorgen, dass Berglen auch in Zukunft solch eine lebenswerte Gemeinde ist wie jetzt und möchte mehr dafür tun, dass junge Menschen sich hier wohl fühlen und in Berglen eine Zukunft haben. Sie dabei zu unterstützen und einen Rahmen zu geben, der ihnen alle Möglichkeiten gibt, sich hier zu entfalten und hier Wurzeln zu schlagen, ist der Antrieb für meine Kandidatur.

Mehr Freizeitangebot, mehr Unterstützung für Vereine und Mobilität.
Mehr Toleranz und Freude.
Mehr Lebensqualität.

 

 

Helga Hanke

51 Jahre alt,
1 Kind
Bankkauffrau
Hobbys:
Lesen, Sport, Fotografieren, Garten
Ämter und Mitgliedschaften:
Abteilungsleitung Breitensport SSV Steinach-Reichenbach Übungsleiter SSV Steinach-Reichenbach Einsatzleitung der Nachbarschaftshilfe Berglen e.V.

Ich bin in Berglen aufgewachsen und finde das unsere Gemeinde ein attraktiver Wohn-Lebens-und Arbeitsort für alle Generationen ist.

Das soziale Miteinander ist mir sehr wichtig, eine große Rolle spielt das Vereinsleben und das Ehrenamt in den Vereinen. Ich selber bin seit über 25 Jahren ehrenamtlich beim SSV Steinach-Reichenbach engagiert.

Außerdem bin ich aktiv bei der Nachbarschaftshilfe Berglen e.V. tätig , durch meine Einsätze vor allem bei älteren Menschen kann ich gut die Bedürfnisse der älteren Generation erkennen.

Mit meiner Kandidatur möchte ich vor allem das Vereinsleben in den Berglen unterstützen und für die Belange der Senioren ein offenes Ohr haben .

Mein Wunsch ist es, dass unser Berglen auch zukünftig eine attraktive Gemeinde für jung und alt sein wird!

 

 

Heinz Mewes

Verheiratet
58 Jahre alt
2 Kinder
Beruf: Fachwirt für Telekomunikation Telekom
Hobbys: Briefmarken, Modelbahn, Garten, Singen im Chore, Kochen

Ämter und Mitgliedschaften: Mitglied im BUND Berglen in der Harmonie Oppelsbohm Betriebsgruppenvorsitzender ver.di Senioren Stgt für den Bereich Telekommunikation und Postdienste Mitglied im ver.di Orts Seniorenausschuss Stgt

Ich wohne gerne in den Berglen und das seit über 25 Jahren. Das soziale Miteinander ist mir sehr wichtig, dabei spielt das Vereinsleben eine große Rolle. Jede Generation soll in Berglen willkommen sein und sich wohl fühlen.

Meine Kandidatur für den Gemeinderat
Eigene Ideen einbringen und Berglen aktiv mit gestalten, z.B. bessere Gestaltung der Ortsmitten als Treffpunkt/Mittelpunkt aller Generationen

Ökologische Projekte fördern, z.B. Stromgewinnung, geringer Landschaftsverbrauch, Eigenwasserversorgung erhalten, Förderung des öffentlichen Nahverkehrs

Familienfreundliches Berglen, z.B. Kinder- und Schülerbetreuung, Freizeiteinrichtungen und Freizeitgestaltung

 

 

Roswitha Kistler

Familienstand: verheiratet
Alter: 56 Jahre
Kinder: 2
Beruf: Verwaltungsangestellte
Hobbys: Stricken + Strickfilzen, lesen
Ämter und Mitgliedschaften: Aktives Mitglied in der SPD und im KTSV, Gründungsmitglied des Waldkindergartens

Ein aktives Gemeindeleben kann nur über engagierte Bürger stattfinden. Daher möchte ich mein grundsätzliches Interesse am politischen "Mitmischen" auch im Berglener Gemeinderat einbringen und mich hier besonders für alternative Energien als auch für eine Ausweitung der Bürgerbeteiligung (z. B. über Internet-Foren) einsetzen.

 

 

Stefan Simpfendörfer

Familienstand: verheiratet
Kinder: 3
Beruf: Krankenpfleger
Hobbys: Sport, Kultur und Kommunikation.
Ämter und Mitgliedschaften: SPD-Ortsvereinsvorsitzender Berglen Verdi- Mitglied Unterstützer von Greenpeace und BUND

Familienpolitik:
Bildung und Erziehung ist ein sehr hohes Gut. Beides beginnt in frühen Jahren, umso früher, desto besser. Es ist eine sozialdemokratische Errungenschaft und Forderung: Die Kosten der Bildung und Erziehung übernimmt die Gesellschaft.

In der Kinderbetreuung ist in den Berglen bereits einiges erreicht worden. Jedoch müssen alle Betreuungsangebote nach Bedarf weiter ausgebaut werden, so dass eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf in den Berglen möglich ist und Kinder altersgerecht gefördert werden können.

Auch in den Berglen leben wir in einer älter werdenden Gesellschaft. Es gibt auch bei uns viele einsame, alte Menschen. Doch auch im hohen Alter besteht noch der Wunsch nach einem hohen Grad an Selbständigkeit, nach sozialen Kontakten und der gewohnten Gemeinschaft im Wohnumfeld. Wir brauchen eine Beratungseinrichtung vor Ort für ältere Menschen, die sie berät und unterstützt, damit sie in ihrem gewohnten Umfeld gut und sicher leben können. Dabei stehen die Themen barrierefreies Wohnen und kommunale Altenhilfeplanung im Mittelpunkt. Denkbar wäre auch ein Seniorenrat, der die Interessen der älteren Generation in den Berglen vertreten kann. Ziel ist es, die Lebensqualität der älteren Generation zu verbessern:- mehr Kulturprogramme am Nachmittag- Treffpunkte im Freien schaffen- ansprechende Ruhezonen mit Sitzgelegenheiten in allen Teilorten- generationenübergreifende Angebote fördern

Umweltpolitik:
Ohne Energie steht alles still. Wir brauchen Energie. Es muss unserer Ziel sein, langfristig ausreichend Energie unabhängig von den fossilen Energieträgern, Öl und Gas, und unabhängig vom Atomstrom, zu erwirtschaften. Das sind wir unseren Kinder und Kindeskindern schuldig. Die Gewinnung von Solarstrom, Strom aus Wasser- und Windkraft, der Geothermie, der Bau von Biogasanlage und der Einsatz modernster Technik zur Energieverbrauchsminimierung muss weiter ausgebaut werden. Daher werde ich mich dafür einsetzen, dass alle kommunalen Gebäude mit erneuerbaren Energien versorgt werden.
80% der Menschen in Deutschland lehnen gentechnisch veränderte Lebensmittel und den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ab. Die Auswirkungen auf Mensch und Natur sind nicht erforscht, die Folgen für die heimische Landwirtschaft nicht absehbar. Deshalb sollen in kommunalen Einrichtungen konsequent gentechnikfreie Lebensmittel angeboten werden und zwar nach Möglichkeit aus lokaler und regionaler Produktion. Eine Vernetzung mit den ortsansässigen Landwirten und Lebensmittelhändlern ist hierfür notwendig und stärkt die Position der heimischen Lebensmittelerzeuger.

Verkehrspolitik:
So schön der ländliche Flair der Berglen ist, so sehr sind die Bürgerinnen und Bürger auf das Auto angewiesen. Ich verteufle das Auto nicht. Aber jedes Auto, welches nicht durch die Berglen fährt, bedeutet weniger Lärm und Gestank und somit mehr Lebensqualität für die Bewohner. Der öffentliche Nahverkehr muss eine realistische und bezahlbare Alternative werden. Die Verbindungen müssen so gestaltet sein, dass aus jedem Teilort man seine Arbeitsstelle oder auch kulturelle Abendveranstaltungen mit dem Bus erreichen kann.

Das umweltfreundlichste Verkehrsmittel ist das Fahrrad. Unsere herrliche Landschaft in den Berglen lädt geradezu ein, sie mit dem Fahrrad zu erkunden – wenn es nur flächendeckende Radwege geben würde.

Wasser/Abwasser:
Wasser ist ein öffentliches Gut. Wir sind in der glücklichen Lage, einen Großteil unseres Wassers in kommunalen Eigentum zu besitzen. Dies muss auch so bleiben. Keine Privatisierung der Wasserwirtschaft.

Wirtschaftsförderung:
Die Akquisition von Unternehmen in den Berglen ist grundsätzlich zu begrüßen. Die Menschen haben in der Regel dort ihr Lebensumfeld, wo sie auch ihren Arbeitsplatz haben. Die Schaffung von Arbeitsplätzen ist der wichtigste Einflussfaktor für die weitere demographische Entwicklung von Berglen. Das Gewerbegebiet im Erlenhof ist hierfür ein gutes Beispiel. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass die Erweiterung des Gewerbegebietes sich ökologisch in das Landschaftsbild einfügt

 

 

Helmut Helget

Familienstand: nicht verheiratet

Alter: 62 Jahre

Kinder: 3

Beruf: Beamter in der Finanzverwaltung

Hobbys: Motorradfahren, Familie

Ämter und Mitgliedschaften:

Gemeinderat, Kassenprüfer beim Musikverein Weißbuch, Mitglied und Kassier beim SPD-Ortsverein Berglen

Für den Gemeinderat kandidiere ich erneut, weil ich Dinge, die ich beeinflussen kann, auch beeinflussen möchte. Diese Möglichkeit habe ich als Gemeinderat. Ich will die Zukunft der Gemeinde Berglen mitgestalten. Mein Ziel ist, die Gemeinde in ihren Grundstrukturen zu erhalten, wo notwendig jedoch zu modernisieren und weiterzuentwickeln.

Ich wohne seit meiner Geburt in Berglen, Ortsteil Birkenweißbuch. Als Weißbucher bin ich Mitglied im Musikverein Weißbuch (passiv) und Kassenprüfer des Vereins. In meiner Freizeit bin ich am liebsten mit dem Motorrad in der näheren und weite-ren Umgebung unterwegs. Als Mitglied der SPD werde ich mich für eine soziale Kommunalpolitik einsetzen. Thema für den nächsten Gemeinderat ist mit Sicherheit weiterhin die Familien- und Jugendpolitik. Das in Steinach erbaute Kinderhaus ist eröffnet und es hat sich gezeigt, dass diese Einrichtung dringend notwendig ist. Ein weiterer Ausbau der Kindergärten mit flexiblen Öffnungszeiten ist notwendig !Im Bereich des Schulwesens muß es nach wie vor oberstes Ziel sein, die Sternschule als Schulstandort mit einem möglichst umfangreichen Angebot zu erhalten. Die in den letzten Jahren in Berglen aufgebaute Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit gilt es entsprechend den Erfordernissen weiterzuentwickeln. Hierzu gehört auch weiterhin die Förderung und Unterstützung der Vereine und der Feuerwehr, die neben ihren Hauptaufgaben eine sehr engagierte Jugendarbeit leisten. Um die Berglen auch weiterhin als attraktiven Wohnort zu erhalten, muß die Gemeinde versuchen, bestimmte Dienstleistungen in Berglen zu halten bzw. die Voraussetzungen schaffen, um mögliche Dienstleister nach Berglen zu holen. Der Erhalt und der Ausbau der Versorgung der Berglen mit Wasser aus eigenen Quellen wird mir ein besonderes Anliegen sein. Beim Abwasser gilt es, in den nächsten Jahren die teilweise sehr alten Abwasserkanäle zu sanieren. Die flächendeckende Einführung von DSL in den Berglen ist dringend notwendig, wobei die Gemeinde hierzu bereits erste, viel versprechende Schritte unternommen hat.

 

 

Karl-Heinz Moser

Familienstand: verheiratet

Alter: 66 Jahre

Kinder: 1

Beruf: Techn. Angestellter i.R.

Hobbys: Familie , Garten, Reisen, Technik und Sport

Ämter und Mitgliedschaften:

Gemeinderat seit 1980, Vorsitzender SPD-Fraktion , Mitglied im Ältestenrat, Bau-/ Umweltausschuss und Verkehrsausschuss. Mitglied im KTSV Hößlinswart, SSV Steinach-Reichenbach und Harmonie Oppelsbohm

Ich kandidiere wieder für den Gemeinderat , weil ich gerne Kommunalpolitik mache für die Bürger unserer liebens- und lebenswerten Gemeinde Berglen. Die Kommunalpolitik ermöglicht es konkret mitzugestalten.

Ich denke dass es wichtig ist für die Gesellschaft, dass Menschen bereit sind ein Ehrenamt zu Übernehmen. Das Engagement der Bürger für ehrenamtliche Tätigkeit muss noch mehr gefördert werden.

Seit vielen Jahren bin ich im Gemeinderat und habe die Anliegen und Interessen der Bürger von Berglen vertreten, wenn notwendig auch hart gegenüber der Verwaltung , und nicht meine eigenen Interessen.

Folgende Themen liegen mir besonders am Herzen:

- Sicherung des Schulstandortes Berglen

- Neubau einer Mehrzweckhalle mit Mensa hauptsächlich für die Schule, aber auch zur Nutzung der Vereine und für gesellschaftliche Veranstaltungen

- Bildung für alle

- Unterstützung der Vereine im besonderen in Bezug auf die Jugendarbeit

- Erhaltung der eigenen Wasserversorgung (Negativbeispiele anderer Gemeinden und Städten sind bekannt)

-Transparenz aller Entscheidungen im Gemeinderat (soviel wie möglich öffentlich und Veröffentlichung der Protokolle auf der Web-Seite der Gemeinde)

- Erhalt und Pflege unserer Streuobstwiesen

- Sparsamen Landschaftsverbrauch unter Beibehaltung unserer seitherigen Bauplatzvergaberichtlinien

Ich möchte mich auch in den kommenden 5 Jahren mit meiner ganzen Kraft und meiner Erfahrung einsetzen, und durch gute Vorbereitung und Wissen meine Entscheidungen fällen und nicht durch Enthaltungen glänzen wie es oft in den letzten Jahren im Gemeinderat war.

Ich bitte Sie mit ihrer Stimme meine Arbeit weiterhin zu unterstützen.

Übrigens: Bei uns gibt es keinen Fraktionszwang, auch wenn ihnen dies andere Gemeinderäte fälschlicherweise sagen.

 

 

Heike Hubert

Familienstand: ledig

Alter: 47 Jahre

Kinder: keine

Beruf: MTA

Hobbys: reiten, lesen, wandern

Ämter und Mitgliedschaften: Mitglied im SPD-Ortsverein Berglen seit 10 Jahren • Mitglied des Singteams der ev. Kirchengemeinde

Mit der ehrenamtlichen Tätigkeit im Gemeinderat möchte ich gerne etwas davon an die Gemeinde zurückgeben. Es macht sicher viel Freude, an der Organisation der Gemeinde mitzuwirken, in der man gerne wohnt und lebt.